Underdog Hundeschule

Hundeschule im Tierheim

Aktuelles

„Erzgebirge-Krimi“ – Die Hundeschule beim Film

Am Samstag, 09.11.2019  um  20:15 Uhr sendet das ZDF den ersten „Erzgebirge-Krimi“ mit dem Titel „Der Tote im Stollen“. Während der Dreharbeiten erhielt ich die Anfrage, ob ich als Hundetrainerin und „§11-Inhaberin“ beim Dreh unter Tage dabei sein könne. Ohne recht zu wissen, was mich erwartet, sagte ich zu und so „kam ich zum Film“. Gemeinsam mit Herrn Thomas Markert, Vizepräsident des Landesjagdverbandes Sachsen e.V., wurde die Filmhündin sozusagen in Szene gesetzt und natürlich auch betreut! Ich bin sehr gespannt, wie´s fertig aussieht!

Ein zweiter Erzgebirge-Krimi ist bereits abgedreht und wird wohl 2020 ausgestrahlt. Auch bei diesem Film durfte ich fürs Hundetraining sowie die Hundebetreuung dabei sein.

Wanderung 12.10. 2019

Die Rüden – Ein Kinospielfilm

Bei den Hofer Filmtagen wurde „Die Rüden“ nun uraufgeführt und ich möchte gern, daß der Film auch in Chemnitz gezeigt wird, deshalb habe ich mit dem Clubkino Siegmar Kontakt aufgenommen.

Der Film handelt von vier verurteilten Gewaltstraftätern und drei hochgradig bissigen Hunden – und bevor ich hier versuche genügend Infos zum Film aufzuschreiben, hier die entsprechenden Links:   https://dierueden-derfilm.de

https://dogument.de/die-rueden.html

Es wäre für mich sehr hilfreich, wenn mir alle, die den Film ebenfalls gern sehen würden, dies irgendwie mitteilen, damit ich grob abschätzen kann, wieviel Kinobesucher dann daraus werden könnten!

RAUFERGRUPPE

Das Konzept für die Raufergruppe wird derzeit überarbeitet.

Erworbene Fünfer-Karten behalten ihre Gültigkeit oder können auf Anfrage verrechnet werden.

„Straßenhunde und ihre Menschen“ – Ein Abendvortrag mit Gerd Schuster

Am 03.05. war Gerd Schuster, Inhaber des Hundezentrums Mittelfranken, bei uns zu Gast. Gerd bereist seit 2015 Länder des Balkans und Südosteuropa, um Hunde, die auf der Straße leben, zu beobachten und zu filmen. In seinen Vorträgen möchte er seine Erfahrungen teilen und aufklären, da gerade auch in Deutschland die vorrangige Meinung besteht, daß es all diesen Hunden schlecht geht. Im Weiteren ist es Gerd aber auch wichtig, über die Menschen vor Ort zu berichten und wie sie mit den Hunden zusammenleben, da in Zeiten der schnellen Nachrichtenverbreitung über das Internet auch hier meist ein völlig falsches Bild entsteht. Dabei überzeugt er mit Fakten, Fakten, Fakten, besten Recherchen und seiner ganz persönlichen Art!

In seinem Vortrag zeigte Gerd uns überwiegend Aufnahmen aus Rumänien und Bulgarien. Wir sahen Hunde und Hundegruppen, die perfekt an das Leben auf der Straße angepaßt sind und an deren Verhalten (Spielen/Komfortverhalten) und auch Aussehen (Fell/Ernährungszustand) gut erkennbar war, daß es ihnen an nichts fehlt. Im Unterschied dazu gibt es aber auch tatsächlich ausgesetzte Hunde, die man z.B. daran erkennt, daß sie mit der Gesamtsituation überfordert wirken und permanent direkten Anschluß an Menschen suchen. Da Gerd über die Jahre auch immer wieder die gleichen Gegenden aufsucht, um das Leben der Hunde genau zu verfolgen, war es umso bedrückender, wenn klar wurde, daß gerade besonders charmante, nette oder auch pfiffige Hunde plötzlich nicht mehr da waren… Einige fand Gerd auch in Tierheimen wieder – hier wirkten sie nicht mehr so zufrieden und auch rein äußerlich waren Veränderungen erkennbar (Abmagerung, schlechtes Haarkleid…)

Ich glaube und hoffe, daß der Vortrag doch zum Nachdenken angeregt hat und deutlich machte, daß es keinen Grund gibt, Hunde zu importieren, die in den Herkunftsländern NICHT verfolgt werden! Beim Publikum hinterließ der Vortrag durchweg positve Resonanz und ich glaube, wir hätten noch endlos lang Filme ansehen können…

Filme und Berichte kann man auch auf der Facebook-Seite des Hundezentrums sowie bei Youtube sehen.

(Anmerken möchte ich in diesem Zusammenhang, daß sich auch andere dieses Themas angenommen haben. So ist z.B. auch das Buch „Streuner! Straßenhunde in Europa“ von Stefan Kirchhoff zu empfehlen.)

Wanderung 05.05.

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